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Dipl.-Ing. Benno Löffler
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Testen Sie Ihre Organisation

Höchstleister oder unterkomplex?

Nach der Lektüre der vorangegangenen Denkwerkzeuge helfen Ihnen die folgenden Fragen über Ihre Organisation nachzudenken – auch und besonders in der Diskussion mit Kollegen:

  1. Was läuft bei Ihnen gut? Was sollte dringend verbessert werden? Welche Probleme gibt es? Beurteilen Sie: Ist das ein Problem oder ein Schein-Problem? Geht es um eine rein interne Angelegenheit – also z. B. um eine Form von selbsterhaltender, nutzloser Bürokratie? Oder ist ein echtes Marktproblem – ein wettbewerbs-relevantes Problem – in den Köpfen der Beteiligten angekommen. Soll ein Dynamik-Problem durch Prozesse gelöst werden?
  2. Was tut der Wettbewerb? Wo sind Sie vorne? Durchlaufzeit? Geschäftsmodell? Technik? Wo sind Sie hinten? Service? Welche konkreten Probleme müssen Sie lösen um wettbewerbsfähig(er) zu bleiben? Gibt es einen Blick dafür in der Organisation? Wissen Sie das? Wie trägt Ihre Aufgabe dazu bei, wettbewerbsfähiger zu werden?
  3. Wie kann man in dieser Organisation eher Karriere machen: Durch qualifiziertes Widersprechen, durch beherztes Handeln gegen den Mainstream oder durch Gehorsam und ausführen? Überwiegt Gehorsam? Überwiegt mutige Problemlösung? Gibt es ein konstruktives Ringen um den besten Weg? Ist Widerspruch normal? Werden Experimente belohnt oder bestraft? Werden gescheiterte Experimente als organisationales Lernen oder als Karrierebremse gewertet?
  4. Wie werden kontroverse Entscheidungen gefällt? Konsens? Chef? Sitzungen im Führungskreis? Gar nicht? Wird schnell entschieden? Werden alle gehört, die konstruktive Widerständigkeit leisten können? Sind die Entscheider Könner?
  5. Wer macht die echten Verbesserungen? Wer löst die echten Probleme? Wer sorgt dafür, dass Abläufe funktionieren? Wer sorgt dafür, dass Kunden nicht zum Wettbewerber wechseln? Wer sind die Könner? Haben die Könner Schüler?
  6. Wie gut helfen Ihnen die Support-Funktionen wie z. B. IT, Personal, Compliance, Einkauf oder Management? Helfen sie Ihnen, Ihren Job besser zu machen? Welchen Beitrag leisten diese Funktionen in Form von Support für die Wertschöpfer?
  7. Halten Sie Ihre Kollegen und Mitarbeiter für motiviert, engagiert und loyal? Auf einer Skala von 1-10? Und sich selbst? Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Kollegen und Sie stolz auf ihre Arbeit sind?
  8. Wie viel Zeit pro Woche sitzen Sie – Ihrer Meinung nach – in für Sie nutzlosen Meetings? Wie ist das bei Ihren Kollegen? Warum sitzen Sie dort? Warum bleiben Sie nicht fern? Warum sorgen Sie nicht dafür, dass die Meetings produktiv sind?
  9. Was geschieht, wenn ein unerwartetes schwieriges Problem auftaucht: Eher Köpfe zusammenstecken, Könner um Rat fragen, beraten, jemanden mit Mut und Können die Verantwortung annehmen und entscheiden lassen, wie es weitergehen soll. Oder eher die formale Hierarchie informieren. Ggf. Entscheidungsvorlage erstellen. Auf Entscheidung warten. Haben Sie eher den Eindruck, dass niemand entscheidet, weil gar nicht klar ist, wer entscheiden sollte / darf / muss? Gibt es zu viele unterschiedliche Meinungen?
  10. Haben Sie den Eindruck, dass sie bessere Prozesse brauchen? Haben Sie eher das Gefühl, dass sie mehr Entscheidungs-Befugnis brauchen? Haben Sie eher das Gefühl, dass Ihre Kollegen genügend Toleranz für Fehlentscheidungen bräuchten, damit etwas vorwärts geht?