Verbesserungsgewohnheit schaffen
These 2: Es beschäftigen sich zu wenige Menschen mit Verbesserung – der dauerhaften Beseitigung von Hürden auf allen Ebenen des Unternehmens. Es beschäftigen sich zu viele Menschen mit der wiederholten Überwindung altbekannter Hürden.
Das bindet Energie ohne Kundennutzen. Im Gegenteil: Häufig erlebt der Kunde solcherlei Hürden in Form von Qualitäts- oder Lieferproblemen. Unternehmenslenker stecken in einem Dilemma: Was soll ein »guter Mitarbeiter« machen? Worauf soll er seine Durchsetzungskraft und sein Wissen lenken? Auf den täglichen Kampf um Termineinhaltung? Also auf die wirklich dringenden Probleme des Tagesgeschäftes? Oder auf die Beseitigung langfristig toxisch wirkender Hürden, die das Tagesgeschäft jeden Tag ein wenig problematischer machen? Nahezu alle Führungskräfte der mittleren Führungsebene – Teamleiter, Meister, Abteilungsleiter – in mittelständigen Unternehmen haben heute das Selbstverständnis, dass strukturelle, abteilungsübergreifende Verbesserung nicht ihre Aufgabe ist. Die langfristigen Folgen sind verheerend: Stillstand und Frustration. Verschenkte Verbesserungsgeschwindigkeit.
Das Gegenmittel
Verbesserung im Wochenrhythmus mit allen Führungskräften. Fokussierung durch Wiederholung. Verbesserung durch Gewohnheit. Die Verbesserungsgeschwindigkeit in Konstruktion, Montage, Projektmanagement etc. wird nur steigen, wenn die Geschäftsführung der Verbesserungsarbeit hohe Aufmerksamkeit widmet.
Mit welchen Methoden wir dafür ans Werk gehen? Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

