Projektmanagement: Bye bye Puffer
These 4: Maschinenbauer denken in Produktinnovation, Kostenstellen und Lieferterminen. Nicht in Prozessinnovation und Geschwindigkeit.
Deshalb wird alles so früh wie möglich begonnen. Deshalb sind die Fehlteile ein dominierendes Problem in fast jeder Montage. Deshalb ist die Konstruktion bei Montagestart noch nicht fertig. Deshalb arbeiten viele Maschinenbauer noch mit Baustellenmontage und die hochqualifizierten Monteure sind zu 70% zu Fuß im Werk unterwegs. Deshalb läuft kein Auftrag ohne Probleme durch und es gibt 25 Rückfragen und 50 Änderungen. Deshalb stehen in der Montage viel zu viele Maschinen – obwohl nur an wenigen mit Hochdruck gearbeitet wird. Das Hin- und Herspringen zwischen Aufgaben – vor allem in Konstruktion und Montage kostet uns ca. 25% Produktivität und verursacht viele Fehler. Das alles sind unsichtbare Kosten, die in der Nachkalkulation nicht extra ausgewiesen werden. Nur der Controller schüttelt den Kopf, warum die kalkulierten Kosten mal wieder um 25% überzogen wurden. Die Projekt-Marge ist verbrannt obwohl wir preiswerte Lieferanten haben und unsere Personaldecke beim besten Willen nicht mehr weiter runterfahren können. Wir gehen sowieso schon auf dem Zahnfleisch… Verschenkte Marktanteile und verbrannter Ertrag.
Das Gegenmittel
Mut zur Reduktion freigegebener Arbeit und zur engen Synchronisation von Projekten. Wenn wir Aufträge später beginnen und sie dann mit voller Konzentration und ohne Unterbrechung bearbeiten, können Maschinenbauer die Produktivität nahezu verdoppeln und die Durchlaufzeit um ein Drittel reduzieren. Dazu brauchen Sie andere Projektpläne und andere Kennzahlen!
Mit welchen Methoden wir dafür ans Werk gehen? Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

